Das folgende YouTube Video gibt eine Information zur Bau einer Wildkatzenburg.
Motivation
Von der Planung zur Umsetzung
Hilfreiche Tips
Und hier geht's zum Video:
Die Vogelschutzwarte Seebach möchte gern auf einen aktuellen Aufruf des Netzwerks Feldsperling aufmerksam machen:
Seit längerem werden besorgniserregende Rückgänge der Feldsperlingsbestände beobachtet.
Erste Untersuchungsergebnisse wurden inzwischen veröffentlicht, doch aufgrund der bislang geringen Zahl eingesandter Proben sind weitere Untersuchungen dringend notwendig.
Deshalb bitten die Forschenden darum, tote Feldsperlinge zur Untersuchung einzusenden.
Insbesondere frischtote Tiere können wichtige Hinweise auf mögliche Krankheiten oder Vergiftungen liefern. Auch die Dokumentation weiterer Todesfälle hilft dabei, das Ausmaß des Problems besser einschätzen zu können.
Nähere Informationen zum Vorgehen bei Funden sowie zum Versand der Tiere findet man in dem unten stehendem Artikel bzw. im Einsendeprotokoll der Vogelklinik Gießen:
Das Netzwerk Feldsperling dankt allen Unterstützerinnen und Unterstützern für ihre Mithilfe bei der Erforschung der Ursachen dieses Bestandsrückgangs!
Kontakt:
Nora Thiess
Referentin
THÜRINGER LANDESAMT FÜR UMWELT, BERGBAU UND NATURSCHUTZ
Referat 31 | Artenschutz (Vogelschutzwarte)
Postanschrift: Göschwitzer Straße 41 | 07745 Jena
Dienstort: Carl-August-Allee 8-10 | 99423 Weimar
Tel: +49 361 57 3941 180 | Fax: +49 361 57 3942 222
http://tlubn.thueringen.de nora.thiess(at)tlubn.thueringen.de
Von Juni bis September 2026 laden UNESCO-Biosphärenreservat Thüringer Wald und das Naturschutzgroßprojekt Bäche, Moore und Bergwiesen im Thüringer Wald im Rahmen einer Citizen Science Aktion Lupinendetektive dazu ein, mit Hilfe der aus Ilmenau stammenden kostenlosen App Flora Incognita die Vorkommen der Vielblättrigen Staudenlupine im Gebiet des Biosphärenreservats zu dokumentieren und so mit dazu beizutragen, die Ausbreitung dieser invasiven Art besser im Blick zu haben um steuernde Maßnahmen planen zu können. Und so geht's:
Kontakt:
Britta Trostorff
Projektleiterin NGP Thüringer Wald
Naturstiftung David
Projektbüro Thüringer Wald
Marktstraße 14
98693 Ilmenau
Telefon: +49 361 710 129-80
Telefax: +49 361 710 129-99

Weißstörche sterben
Gummibänder, achtlos in den Biomüll geworfen, fordern ihre Opfer. Allein in Thüringen sind 2025 elf junge Weißstörche nachweislich durch verschluckte Gummibänder ums Leben gekommen.

Die Gefahr
Weißstörche verwechseln die Gummibänder mit Regenwürmern. Altvögel fressen sie und verfüttern diese an ihre Jungen. Die Überladung des Magens durch die unverdaulichen Gummibänder führt zu inneren Verletzungen, Organquetschungen und letztlich zu einem qualvollen Tod durch Herz- Kreislaufversagen.
So können Sie helfen!
Kontakt:
NABU Thüringen, [email protected], www.NABU-Thueringen.de
Verein Thüringer Ornithologen (VTO), [email protected], www.ornithologen-thueringen.de
Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz (TLUBN),
Weißstorch-Gesamtkoordination Juliane Balmer, Vogelschutzwarte Seebach, www.tlubn.thueringen.de


Gern verweisen wir auf eine Broschüre des Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz (TLUBN), die dabei hilft, Amphibien zu bestimmen, die unsere täglichen Wege kreuzen und die hier herunter geladen werden kann oder auch hier direkt von unserer Homepage.